Web 2.0 für Kulturbetriebe

Nur mit Besucherorientierung können Kulturbetriebe gegen die immer größer werdende Konkurrenz ankommen, weshalb sie alle ihnen möglichen Maßnahmen einsetzen müssen. Ausgangspunkt aller Kundenorientierung bzw. Kundenbindung ist das Prinzip der Kundennähe. Mit Web 2.0-Maßnahmen kann genau dies gefördert werden. Sie ermöglichen es, in einen direkten Dialog mit dem Kunden zu treten, um auf seine individuellen/spezifischen Bedürfnisse einzugehen. Sie ermöglichen auch eine direkte, aktive Einbindung der Besucher, was wiederum eine Stärkung der Kundenbindung zur Folge hat. Aufgrund dieser positiven Effekte von Web 2.0-Maßnahmen sollten sie unbedingt von Kulturbetrieben eingesetzt werden.

Kulturbetriebe müssen sich in Konkurrenz mit einer Vielzahl von Freizeitangeboten behaupten. Gerade durch das professionelle Auftreten der Konkurrenten, sind Kulturbetriebe herausgefordert, entsprechend zu reagieren. Denn zu den Muss-Serviceleistungen, die aus Sicht der Kunden unabdingbar erbracht werden müssen, zählen auch alle Leistungen, „die bereits von den meisten Anbietern der Branche als Standardleistung, wie beispielsweise Online-Ticketing oder Newsletter, erbracht werden. Der Besucher setzt das Vorhandensein solcher Leistungen dann voraus. Kulturbetriebe müssen sich hier entsprechend ihrer Konkurrenz anpassen, aber gleichzeitig das ihnen ganz eigene Profil schärfen. aber eigenes Profil schärfen. Denn gerade mit Web 2.0-Maßnahmen könnte es ihnen gelingen, sich von der Masse abzuheben, keine übliche Einheitskommunikation zu betreiben und die Besucher gezielt anzusprechen. Wobei betont werden muss, dass Web 2.0-Maßnahmen keinen Selbstzweck haben und keinen Wert an sich darstellen, sondern im Speziellen auf jeden Kulturbetrieb abgestimmt werden müssen.

[ikum] entwickelt ein individuell passendes Konzept und berät sie, welche Instrumente am besten zu Ihren Zielen und Ihrer Mission passen.