Projekte

Internetmarketing für trommelfell-records

[ikum] beriet das Kölner Musiklabel trommelfell-records bei seinem Internetmarketingkonzept. Das Label hat kürzlich die CD Vorsicht Monster! released, für die ein Marketingkonzept entwickelt werden sollte. Für den Song Monster existierte ein animiertes Video, von welchem noch eine zusätzliche Karaokeversion angefertigt wurde.


 Das Video wurde bei Youtube hochgeladen und mit gezielter PR promoted. Das Monster Video hat mittlerweile bereits über 2300 Klicks und der Verkauf der CD ist sehr gut angelaufen.

 

Ergebnisse von Internetmarketing für Kulturbetriebe

Am Beispiel des Hohner-Konservatorium Trossingen GmbH soll hier empirisch gezeigt werden, welche konkreten Ergebnisse mit Internetmarketingmaßnahmen für Kulturbetriebe erzielt werden können.

Laden Sie sich hier kostenlos die Ergebnisse der Untersuchung

Internetmarketing für Kulturbetriebe – Empirische Untersuchung am Beispiel des Hohner-Konservatorium Trossingen GmbH

als PDF (472 KB) herunter.

 

 

 

Wie arbeitet ikum?

[Besucher und Ziele]

Im persönlichen Gespräch wird zunächst einmal geklärt, welche Ziele Sie mit Ihrem Internetauftritt erreichen wollen.
Gemeinsam mit Ihnen werden dann die Zielgruppen, also Ihre Besucher definiert, die mit Ihrem Internetauftritt angesprochen werden sollen.

Dies sind die wesentlichen Ausgangspunkte für unsere Arbeit.


[Analyse und Konzeption]

Nach einer Analyse Ihres bisherigen Webauftrittes, falls vorhanden, entwickeln wir in Zusammenarbeit mit Ihnen ein Internetmarketing-konzept, welches speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

 

[Realisation und Betreuung]

Neben Beratung, Analyse und Konzeption bietet [ikum] zusätzlich die Realisierung des für Sie passenden Internetauftrittes an.

Zusätzlich bietet [ikum] Ihnen auch die administrative Pflege und Betreuung Ihres Webauftrittes, um Sie und Ihre Mitarbeiter zu unter-stützen und zu entlasten.

Bei Bedarf bietet [ikum] auch Mitarbeiterschulungen an, um die nötigen Kompetenzen für ein erfolgreiches Internetmarketing zu vermitteln und einen nachhaltigen Erfolg zu ermöglichen.

Auf  Wunsch erhalten Sie von uns regelmäßig einen Controllingbericht, der Sie über Besucherzahlen und Besucherverhalten auf Ihrer Website informiert. Aus den Berichten können wiederum weiterführende Maßnahmen abgeleitet werden, um Ihren Webauftritt noch erfolgreicher zu gestalten.

Kommen Sie gerne auf uns zu und informieren Sie sich persönlich über die Möglichkeiten.

Vorteile

[Die wichtigsten Vorteile von Internetkulturmarketing]

 

-Größere Reichweite

Da das Internet zeit- und ortsunabhängig genutzt werden kann, können Kulturbetriebe so ihre Zielgruppen leichter erreichen und umgekehrt können Besucher leichter ihnen entsprechende Kulturbetriebe und Kulturangebote finden. 
 

-Erreichen von Nicht-Besuchern

Auch Nicht-Besucher können erreicht werden, da diese häufig auf ein initiales Signal warten, welches sie zum Besuch motiviert. Eine ansprechende Internetpräsenz kann genau dies leisten. 
 

-Mehr Besucher

Mit Internetkulturmarketing erreichen Sie mehr Besucher und können die Besucherzahlen auf Ihrer Internetpräsenz signifikant steigern, was sich möglicherweise auf die realen Besucherzahlen Ihrer Einrichtung auswirken wird.
 

-Kundendialog

Mit Web 2.0-Applikationen ist es Kulturbetrieben möglich, einen Kommunikationskanal zu Ihren Besuchern zu öffnen, mehr über sie zu erfahren, sie gezielter anzusprechen, sich Rückmeldungen einzuholen und neue Besucher zu gewinnen. 
 

-Besucherbindung

Duch die Möglichkeit der direkten Kommunikation mit den Besuchern durch Web 2.0-Maßnahmen, kann die Bindung zu den Besuchern gesteigert werden.
 

-Kostenfaktor

Im Vergleich zum "klassischen" Marketing ist Internetmarketing wesentlich günstiger. Während die Kosten für einen Brief bei ca. 5 Euro liegen, kostet ein Kundenkontakt per Mail im Schnitt nur etwa 20 Cent.
 

-Schnelligkeit

Informationen können sofort online gestellt und allen zugänglich gemacht werden, eine E-Mail kann innerhalb kürzester Zeit versendet und empfangen werden. Dadurch, dass eine umgehende Reaktion erfolgen kann, können Werbung und Öffentlichkeitsarbeit ebenfalls schneller als bisher reagieren und bestimmte Maßnahmen anpassen oder verstärken.
 

-Nicht-Linearität

Sequentielle Informationsaufarbeitung und Linearität, die man als Sender bei anderen Medien wie etwa einer gedruckten Broschüre vorgeben kann, findet man im Internet nicht mehr. Eine gerade Linie der Informationsaufnahme lässt sich praktisch nicht durchsetzen. Man muss Inhalte und Strukturen anbieten, in denen sich Nutzer individuell und frei bewegen können, denn jeder einzelne Besucher wird den Internetauftritt eines Kulturbetriebs in seiner eigenen Art und Weise erkunden. 
 

-Multimedialität

Das Internet bietet auch die Möglichkeit der Multimedialität, das heißt, dass der Kulturbetrieb sowohl Text als auch Bilder, Audio und sogar Video verwenden kann, um sich zu präsentieren und die Besucher auf sein Angebot aufmerksam zu machen.
 

 

 

 

 

Wozu ikum?

Wozu Internetmarketing für Kulturbetriebe?

Mittlerweile sind 42,7 Millionen Bundesbürger regelmäßig im Internet. Dabei nimmt die Internetnutzung jährlich zu, wobei der größte Zuwachs 2008 bei den über 40jährigen zu verzeichnen war.

Eines der wichtigsten Motive der Onlinenutzung ist mit 83 Prozent die Informationssuche. 14,5 Millionen, also ungefähr ein Drittel der Nutzer, suchen im Internet außerdem gezielt nach Informationen aus dem Kulturbereich.  Eine Webseite soll vor allem die Neugierde bei potentiellen Besuchern wecken. Dem Internet kommt somit eine "Lockfunktion" zu. Außerdem holen sich die Besucher die relevanten Informationen aus dem Netz, mit der Absicht ihren Besuch vorzubereiten.

Anders als bei profitorientierten Wirtschaftunternehmen geht es Kulturbetrieben nicht allein um Gewinnmaximierung. Bei jeder öffentlich getragenen oder geförderten Kultureinrichtung steht die Erfüllung eines künstlerischen und kulturellen Zieles beziehungsweise eines öffentlichen Auftrages, also die „Mission des Kulturbetriebes“ im Vordergrund, denn nur so legitimiert sich die öffentliche Trägerschaft. Dennoch geht es auch für Kulturbetriebe darum, möglichst viele Menschen zu erreichen, denn „bestimmte inhaltliche Ziele ästhetischer, bildungspolitischer, kultureller oder allgemein künstlerischer Art können nur durch das Erreichen eines Publikums erfüllt werden“ (vgl. Klein 2001: 9). Eine zentrale Aufgabe von Kulturbetrieben ist deshalb die Besucherorientierung. Da bereits ein Großteil der Besucher das Internet zur Freizeitplanung nutzt, muss die Besucherorientierung auch hier stattfinden, zumal in einer „Multioptionsgesellschaft“ das Publikum eine große Auswahl hat und sie auch trifft.

„Am Entscheidungshorizont eines Großstadtbewohners, der gerade dabei ist, sein Wochenende zu planen, tauchen öffentlich geförderte Erlebnisangebote neben vielen anderen Möglichkeiten auf. Das Theater konkurriert mit der Sportschau, die Oper mit der Disco, das Museum mit dem Freizeitpark, die öffentlich subventionierte Kleinkunstbühne mit dem Kino, der deutsch-türkische Folkloreabend im Kulturzentrum mit dem nächstgelegenen Skigebiet (…).“ (Schulze 1992: 507)

Wie beim „klassischen“ Marketing[1] passt nicht jedes Instrument zu jedem Betrieb. Man kann also Kulturbetrieben nur schwer allgemeingültige Empfehlungen für ein erfolgreiches Internetmarketing geben.

[ikum] entwickelt mit Ihnen zusammen ein individuell für Sie passendes Internetmarketinkonzept.


[1] Unter „klassischem“ Marketing wird hier Marketing ohne Einbeziehung des Internets verstanden.

 


Was ist ikum?

[ikum] steht für ganzheitliches Internet-Kultur-Marketing.

[ikum] hat sich auf die Präsentation, Vermittlung und Vermarktung von kulturellen Inhalten im Internet spezialisiert. Wir bieten nicht nur individuell gestaltete Designs für Kulturinstitutionen und Non-Profit-Organisationen an, sondern beraten unsere Kunden auch zum sinnvollen Einsatz neuartiger Darstellungs- und Interaktions-möglichkeiten im Internet.

Ob Blog, Wiki oder Podcast – gemeinsam mit Ihnen finden, gestalten und implementieren wir maßgeschneiderte und zielgruppenorientierte Marketinglösungen, die Ihren Internetauftritt von der Konkurrenz abheben und wiedererkennbar machen.
Spielen Sie mit dem Gedanken, den Internetauftritt ihrer Organisation zu verändern, oder haben Sie die Möglichkeiten des Internets bislang noch nicht genutzt? Sind Sie der Meinung, dass Sie Ihre Zielgruppen mit Ihrem Webauftritt nicht optimal erreichen?
[ikum] berät Sie individuell und setzt Ihre Vorstellungen kreativ und intelligent um. Sprechen Sie uns an!

Dank vielfältiger Erfahrungen im Kultursektor fällt es der [ikum] -Gründerin, Soziologin und Kulturmanagerin Sabrina Fütterer leicht, die Bedürfnisse eines Kulturbetriebs realistisch einzuschätzen. In ihrer Arbeit zum Thema "Internetmarketing und Web 2.0-Maßnahmen für Kulturbetriebe" hat sie ihre Erfahrungen zusammengefasst sowie eigene Studien zum Konsum- und Informationsverhalten der Kulturinteressierten veröffentlicht.